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Plan B (Levonorgestrel)

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Plan B mit Levonorgestrel ist eine Notfallverhütung für Frauen, wenn eine Schwangerschaft möglicherweise eingetreten ist. Es wirkt, indem es den Eisprung verzögern kann. Je früher Sie es nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr einnehmen, desto besser. Plan B ist für eine einmalige Anwendung vorgesehen. Es schützt nicht vor weiteren ungeschützten Geschlechtsverkehr in dieser Zeit. Bei starken Beschwerden oder ausbleibender Periode sollten Sie ärztlichen Rat einholen.

Plan B (Levonorgestrel) – Notfallverhütung für bis zu 72 Stunden

Plan B ist ein Arzneimittel zur Notfallverhütung mit dem Wirkstoff Levonorgestrel. Es wird eingesetzt, um eine Schwangerschaft nach einem ungeschützten Geschlechtsverkehr oder nach einem Versagen der Verhütung (z. B. gerissener Kondom, vergessene Tabletten) zu verhindern. Plan B ist als Einmalgabe verfügbar und wirkt am besten, je früher es angewendet wird.

Diese Seite bietet allgemeine, patientenfreundliche Informationen zu Anwendung, Wirkung, Sicherheit und Organisation. Für persönliche Fragen (z. B. bei bestimmten Vorerkrankungen oder Arzneimittelwechselwirkungen) nutzen Sie bitte den Kontakt mit Ihrer Apotheke.


Kurzinformation

  • Wirkstoff: Levonorgestrel
  • Anwendung: Notfallverhütung
  • Wirksamkeitsfenster: möglichst früh, üblicherweise bis zu 72 Stunden (3 Tagen) nach dem Risikoereignis
  • Dosierung: in der Regel 1 Dosis als Einmaltablette(n) (je nach Produktstärke)
  • Wirkt nicht bei bestehender Schwangerschaft
  • Wirkt v. a. durch Verzögerung des Eisprungs

Wie wirkt Plan B? (Wirkmechanismus)

Levonorgestrel ist ein synthetisches Gestagen. Die Hauptwirkung der Notfallverhütung besteht darin, den Eisprung zu verzögern oder zu verhindern. Dadurch wird der Zeitpunkt, an dem eine Befruchtung wahrscheinlich ist, nach hinten verschoben – oder die Befruchtung bleibt aus.

Zusätzlich kann Levonorgestrel die Konsistenz des Zervixschleims beeinflussen, sodass das Eindringen von Spermien erschwert sein kann. Wichtig: Je näher die Einnahme an den Eisprung heranrückt, desto geringer kann die Wirksamkeit sein, weil der Eisprung eventuell schon erfolgt ist.


Pharmakokinetik (Wie der Körper Levonorgestrel verarbeitet)

Nach der Einnahme wird Levonorgestrel aus dem Magen-Darm-Trakt rasch resorbiert. Die maximale Blutkonzentration wird typischerweise innerhalb weniger Stunden erreicht. Anschließend wird der Wirkstoff im Körper metabolisiert (v. a. in der Leber) und überwiegend über Stoffwechselprodukte ausgeschieden.

  • Resorption: rasch nach Einnahme
  • Verteilung: Anreicherung im Gewebe möglich; Wirkung hängt vom Zeitpunkt im Zyklus ab
  • Metabolismus: überwiegend hepatisch
  • Ausscheidung: über Urin und/oder Galle/Stoffwechselwege

Für die praktische Anwendung ist vor allem relevant: Levonorgestrel wirkt am besten, wenn es so früh wie möglich nach dem Risikoereignis eingenommen wird.


Typische Anwendung: Wann kommt Plan B zum Einsatz?

Plan B wird verwendet, um das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft nach bestimmten Situationen zu senken, zum Beispiel:

  • Un- oder Fehlverhütung (z. B. kein Kondom)
  • Kondom gerissen, abgerutscht oder nicht korrekt verwendet
  • Vergessene oder verspätete hormonelle Verhütung (je nach Präparat und Zeitfenster)
  • Fehlanwendung von Verhütungsmethoden
  • Vergewaltigung oder sexuelle Gewalt (Notfallverhütung kann sofort verfügbar sein)

Plan B ersetzt keine regelmäßige Verhütung. Nach der Einnahme ist wieder eine geeignete Verhütung nötig, um zukünftige Schwangerschaften zu vermeiden.


Timing: Wie schnell muss Plan B genommen werden?

Das wichtigste Erfolgsprinzip ist das frühzeitige Einnehmen: je eher, desto besser. Levonorgestrel ist üblicherweise bis zu 72 Stunden (3 Tage) nach dem ungeschützten Verkehr zugelassen/geeignet. In vielen Empfehlungen gilt außerdem:

  • Am besten: so früh wie möglich (auch innerhalb der ersten 12–24 Stunden)
  • Bis 72 Stunden: noch möglich, aber die Wirksamkeit kann mit zunehmender Zeit abnehmen
  • Nach Ablauf des Zeitfensters: andere Optionen (siehe „Alternative Optionen“)

Achten Sie außerdem auf den Zyklus: Wenn sehr wahrscheinlich bereits ein Eisprung stattgefunden hat, kann die Wirksamkeit verringert sein.


Dosierung und Einnahme

Plan B ist in der Regel als Einmalgabe erhältlich. Je nach Packungsgröße und Stärke wird die Dosis entsprechend den Angaben im Beipackzettel gewählt.

Situation Übliche Anwendung Hinweis
Notfallverhütung nach Risikoereignis Levonorgestrel als Einmalgabe Am besten so bald wie möglich einnehmen
Wenn die Einnahme im Zeitfenster liegt Gemäß Packungsangabe Wichtig: nicht „nachträglich“ mit anderer Dosierung nachsteuern
Erneuter ungeschützter Verkehr nach Einnahme Zusätzliche Notfallverhütung ggf. erneut erforderlich (je nach Situation) Plan B schützt nicht „für die Zukunft“

Wenn Sie nach der Einnahme erbrechen (z. B. kurz danach), kann die Resorption vermindert sein. In diesem Fall ist es sinnvoll, zeitnah ärztlichen oder apothekerlichen Rat einzuholen, um zu klären, ob eine erneute Einnahme erforderlich ist.


Indikationen: Für welche Zwecke ist Plan B bestimmt?

Plan B ist zur Notfallverhütung nach einem ungeschützten Sexualkontakt oder nach einem Verhütungsfehler vorgesehen. Es wird eingesetzt, um das Risiko einer Schwangerschaft zu verringern.

Wichtig: Levonorgestrel ist nicht dafür gedacht, eine bereits bestehende Schwangerschaft zu beenden. Wenn eine Schwangerschaft bereits besteht, kann Plan B diese nicht rückgängig machen.


Wie sicher ist Plan B? (Sicherheitsprofil)

Plan B gilt im Allgemeinen als gut verträglich. Dennoch können Nebenwirkungen auftreten, vor allem im Bereich des Magen-Darm-Trakts und der Veränderungen im Zyklus.

Mögliche Nebenwirkungen

  • Übelkeit oder Magenbeschwerden
  • Erbrechen (v. a. selten, aber möglich)
  • Schwindel oder Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Brustspannen
  • Unterleibsschmerzen oder Krämpfe
  • Blutungsstörungen (z. B. Schmierblutungen, veränderte Blutungsstärke)
  • Veränderung des nächsten Zyklus (z. B. früher oder später)

Die Blutungen können sich nach der Einnahme verschieben. Das ist häufig vorübergehend. Wenn Ihre Periode jedoch deutlich ausbleibt oder Sie starke Beschwerden haben, ist ein Schwangerschaftstest sinnvoll.

Wann sollte man medizinisch abklären lassen?

  • Starke, anhaltende Unterbauchschmerzen
  • Schmerzen einseitig im Unterbauch mit Unwohlsein
  • Sehr starke oder ungewöhnliche Blutungen
  • Periode bleibt > 7 Tage über dem erwarteten Zeitpunkt aus (oder je nach Situation: früher testen)

Praktische Tipps für die Anwendung

  • So früh wie möglich einnehmen: auch am selben Tag, sobald Sie davon erfahren.
  • Plan B nicht mit Einnahmen „stapeln“: halten Sie sich an die Packungsangabe. Bei Unsicherheiten: Apotheke kontaktieren.
  • Regelmäßige Verhütung danach fortsetzen/neu starten: Plan B verhindert nicht zuverlässig eine Schwangerschaft, die durch spätere Kontakte entsteht.
  • Schwangerschaftstest bei Bedarf: wenn die Blutung ausbleibt oder ungewöhnlich verläuft.
  • Zyklusänderungen erwarten: Schmierblutungen können vorkommen.

Essen, Alkohol und Wechselwirkungen mit Medikamenten

Interaktion mit Nahrung (Essen)

Levonorgestrel kann grundsätzlich unabhängig von Mahlzeiten eingenommen werden. In der Praxis kann Essen Übelkeit/Unwohlsein reduzieren. Wichtig ist vor allem die rechtzeitige Einnahme.

Alkohol

Alkohol hat nicht direkt die gleiche „blockierende“ Wirkung wie bestimmte Arzneimittelwechselwirkungen, kann aber Übelkeit verstärken oder das Erinnern an die Einnahme erschweren. Wenn Sie Alkohol getrunken haben, gilt: Einnahme so bald wie möglich und auf Ihren Körper hören.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Einige Wirkstoffe können die Wirkung von Levonorgestrel vermindern, indem sie Enzyme in der Leber stärker aktivieren oder den Wirkstoffabbau beschleunigen. Das kann die Notfallverhütung weniger wirksam machen.

Besonders relevant sind häufig folgende Wirkstoffgruppen (nicht vollständig):

  • Bestimmte Antiepileptika (z. B. Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital, Topiramat – abhängig von Dosis/Schema)
  • Rifampicin und ähnliche Antibiotika/Antimykotika mit enzymeinduzierender Wirkung
  • Johanniskraut (Gelbes Kraut) als pflanzliches Präparat
  • HIV-/Hepatitis-Therapien (bestimmte Regime können interagieren)

Auch wenn nicht jede Person betroffen ist: Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen (einschließlich pflanzlicher Präparate), lassen Sie sich in der Apotheke beraten, welches Vorgehen im Notfall am besten passt.


Individuelle Faktoren: Wirksamkeit beeinflusst durch Zyklus und Körpergewicht

Die Wirksamkeit von Notfallverhütung kann von mehreren Faktoren abhängen:

  • Zeit seit dem Risikoereignis: je länger gewartet wird, desto geringer die Wirkung
  • Zyklusphase: wenn der Eisprung bereits nahe oder erfolgt ist, kann die Wirkung geringer sein
  • Körpergewicht/BMI: in einigen Konstellationen kann die Wirksamkeit reduziert sein
  • Erbrechen/Resorptionsprobleme: falls nach Einnahme Erbrechen auftritt

In solchen Fällen können alternative Notfallmethoden (z. B. Kupferspirale) eventuell effektiver sein. Siehe „Alternative Optionen“.


Alternative Optionen zur Notfallverhütung

Je nach Zeitpunkt und individueller Situation gibt es Alternativen zu Levonorgestrel:

  • Kupferspirale (IUP mit Kupfer): kann als sehr wirksame Option gelten, häufig auch noch später als das Levonorgestrel-Fenster, abhängig von lokalen medizinischen Vorgaben und Verfügbarkeit.
  • Ulipristalacetat: ein alternatives Notfallverhütungsmittel, das je nach Produkt/Empfehlung in einem anderen Zeitfenster eingesetzt werden kann. Wechselwirkungen mit hormonellen Verhütungsmitteln und bestimmte Arzneimittel sind zu beachten.
  • Beratung zur nächsten Verhütung: Manche Personen profitieren von einer schnellen Umstellung auf eine zuverlässige Methode (z. B. hormonell oder nicht-hormonell).

Wenn Sie unsicher sind, welche Option in Ihrem Fall am besten passt (z. B. wegen Medikamentenwechselwirkungen oder ungünstiger Zyklusphase), fragen Sie bitte in einer Apotheke oder bei einer medizinischen Stelle nach.


Markt- und Rechtskontext in Österreich (allgemein)

In Österreich sind Notfallverhütungsmittel in der Regel über Apotheken erhältlich. Die genaue Verfügbarkeit kann je nach Produkt, Packungsgröße und regulatorischen Rahmenbedingungen variieren. Für Patientinnen gilt: Achten Sie auf eine zuverlässige Bezugsquelle und auf die korrekte Anwendung gemäß Packungsbeilage.

Zusätzlich können sich Empfehlungen und praktische Zugänge im Zeitverlauf ändern. Daher ist es sinnvoll, bei Fragen zur aktuellen Verfügbarkeit, zu empfohlenen Zeitfenstern oder zu optimalen Alternativen (z. B. bei Wechselwirkungen) aktuell beraten zu werden.


Aktuelle Hinweise und Leitlinien (Stand der Empfehlung)

Allgemein gilt in vielen Ländern und Leitlinien: Notfallverhütung ist zeitkritisch, und die Wahl der Methode hängt von Zeitpunkt, Zyklusphase sowie Wechselwirkungen ab. Außerdem wird häufig betont:

  • Je früher die Einnahme erfolgt, desto besser ist die Wahrscheinlichkeit, eine Schwangerschaft zu verhindern.
  • Bei Arzneimittelwechselwirkungen kann die Wirksamkeit von Levonorgestrel eingeschränkt sein.
  • Falls die Blutung stark abweicht oder ausbleibt, sollte ein Schwangerschaftstest erfolgen.
  • Für einige Situationen können andere Notfallmethoden (z. B. Kupfer-IUP) bevorzugt sein.

Für die aktuellsten Informationen in Österreich sind die Hinweise Ihrer Apotheke oder medizinischer Stellen die beste Orientierung.


Lieferung und Verfügbarkeit (Online-Apotheke – Österreich)

Plan B ist in Österreich in vielen Fällen in Apotheken und teilweise auch über Versand-/Onlinekanäle verfügbar, sofern die lokalen gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden. Die tatsächliche Lieferzeit hängt von Verfügbarkeit, Bestellzeitpunkt und Versanddienst ab.

  • Verfügbarkeit: kann schwanken – bei Engpässen empfiehlt sich ein kurzer Check der Produktseite.
  • Diskrete Lieferung: häufig möglich; Details entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Versandservice.
  • Dokumente: Achten Sie darauf, dass die Packungsbeilage dem Arzneimittel beiliegt bzw. verfügbar ist.
  • Notfallzeit: bestellen Sie möglichst früh, da die Wirksamkeit zeitkritisch ist.

Hinweis: Bei dringenden Fällen oder wenn das Zeitfenster sehr knapp ist, kann eine direkte Abholung in einer Apotheke sinnvoll sein.


FAQ: Häufige Fragen zu Plan B (Levonorgestrel)

1) Schützt Plan B vor sexuell übertragbaren Infektionen?

Nein. Plan B verhindert keine sexuell übertragbaren Infektionen (STIs). Für Schutz vor STIs ist ein Kondom erforderlich.

2) Wie bald nach der Einnahme wirkt Plan B?

Levonorgestrel beginnt nach der Einnahme rasch zu wirken. Entscheidend ist aber das Zeitfenster seit dem Risikoereignis. Deshalb gilt: so früh wie möglich einnehmen.

3) Kann Plan B die Periode „dauerhaft“ verändern?

Häufig kommt es zu einer vorübergehenden Zyklusverschiebung, z. B. früher oder später als erwartet. In der Regel normalisiert sich der Zyklus wieder. Bei Ausbleiben der Periode oder starken Beschwerden sollte getestet bzw. abgeklärt werden.

4) Was, wenn ich nach der Einnahme erbreche?

Wenn das Erbrechen kurz nach der Einnahme auftritt, kann die Aufnahme unvollständig sein. Lassen Sie sich zeitnah beraten, ob eine erneute Einnahme erforderlich ist.

5) Ich habe während des Zyklus ungeschützten Sex – schützt Plan B auch bei weiteren Kontakten?

Nein. Plan B schützt nicht zuverlässig vor einer Schwangerschaft, die durch spätere ungeschützte Kontakte entsteht. Verwenden Sie deshalb ab dem Zeitpunkt der Notfallverhütung eine zuverlässige Verhütung (z. B. Kondom) bis zur nächsten sicheren Zyklusphase.

6) Kann ich nach der Einnahme sofort wieder mit der regulären Verhütung beginnen?

Das Vorgehen hängt von der gewählten regulären Methode ab. In vielen Fällen wird empfohlen, die nächste Verhütungsmethode direkt aufzunehmen bzw. je nach Präparat zu starten. Da Wechselwirkungen und Zykluslage relevant sein können, fragen Sie bitte in der Apotheke.

7) Welche Rolle spielt mein Körpergewicht/BMI?

In bestimmten Konstellationen kann die Wirksamkeit von Levonorgestrel reduziert sein. Wenn Sie einen höheren BMI haben oder unsicher sind, welche Option die beste ist, fragen Sie bitte nach alternativen Notfallmethoden.

8) Wann sollte ich einen Schwangerschaftstest machen?

Typischerweise, wenn die Periode mehr als 7 Tage über dem erwarteten Zeitpunkt liegt oder wenn Blutungen ungewöhnlich stark/schwach sind und der Verdacht bleibt. Bei starkem Verdacht oder starken Beschwerden ist eine zeitnahe Abklärung sinnvoll.

9) Ist Plan B für alle geeignet?

Plan B ist grundsätzlich für viele Personen eine Option zur Notfallverhütung. Bei bestimmten Vorerkrankungen oder relevanten Medikamenten kann es jedoch Einschränkungen geben. Wenn Sie Medikamente einnehmen (besonders enzymeinduzierende Stoffe), lassen Sie sich beraten.

10) Gibt es Alternativen, falls Levonorgestrel nicht die beste Wahl ist?

Ja. Je nach Zeitpunkt, Zyklusphase und Wechselwirkungen können Kupfer-IUP oder andere Notfallverhütungsmittel (z. B. Ulipristalacetat) sinnvoller sein.


Zusammenfassung

Plan B (Levonorgestrel) ist ein bewährtes Notfallverhütungsmittel, das vor allem durch Verzögerung des Eisprungs wirkt. Es ist zeitkritisch und am wirksamsten, wenn es so früh wie möglich nach dem Risikoereignis eingenommen wird. Nach der Einnahme sind verlässliche Maßnahmen zur Verhütung der weiteren Zyklen wichtig, und bei ausbleibender oder ungewöhnlicher Blutung sollte ein Schwangerschaftstest erwogen werden.

Für persönliche Fragen zur Anwendung oder zu möglichen Wechselwirkungen (inklusive pflanzlicher Präparate) steht Ihnen Ihre Apotheke zur Seite.

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

1,5mg

Packung: No selection

8 pill, 12 pill, 18 pill, 24 pill, 30 pill