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Elimite (Permethrin)

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Elimite enthält den Wirkstoff Permethrin. Es wird zur Behandlung von Krätze (Skabies) eingesetzt. Permethrin wirkt gegen die Erreger, indem es ihre Nerven beeinträchtigt und so die Milben abtötet. Die Lösung wird nach Packungsbeilage auf die betroffenen Hautbereiche aufgetragen und nach der angegebenen Einwirkzeit wieder entfernt. Bitte beachten Sie sorgfältig die Anwendungshinweise und behandeln Sie ggf. auch Kontaktpersonen.

Elimite® (Permethrin) – Beschreibung, Anwendung & Tipps

Elimite® ist ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Permethrin zur Behandlung von Hautparasiten, vor allem gegen Krätze (Skabies) und bei bestimmten Indikationen auch gegen Kopfläuse (je nach zugelassener Form). Diese Seite bietet eine patientenfreundliche Übersicht für den Alltag in Österreich. Bitte beachte: genaue Details zu Anwendung, Dosierung und Dauer hängen von der zugelassenen Darreichungsform ab.


Produktinformationen (Basis)

  • Wirkstoff: Permethrin
  • Arzneimittelname: Elimite®
  • Wirkprinzip: Kontaktinsektizid gegen Parasiten auf der Haut
  • Darreichungsform: Creme/Lösung je nach Produktvariante (bitte Packungsbeilage beachten)
  • Einsatzgebiete (typisch): Krätze; je nach Produkt auch Läuse

Hinweis: In der Praxis unterscheiden sich Konzentrationen (z. B. 5% Permethrin bei Krätze) und Anwendungsregeln. Halte dich stets an die Angaben in der Packungsbeilage oder an ärztliche/geleitete Hinweise.


Wie wirkt Permethrin? (Wirkmechanismus)

Permethrin gehört zu den Pyrethroiden und wirkt vor allem durch Kontakt mit dem Parasiten. Es beeinflusst die Nervenzellfunktion der Insekten/Spinnentiere (u. a. Krätzmilben):

  • Blockade/Verzögerung der Natriumkanäle in den Nervenzellen des Parasiten
  • Störung der Erregungsleitung → Lähmung und Absterben
  • Wirkung über direkten Hautkontakt, weshalb die korrekte Flächeneinreibung entscheidend ist

Die Behandlung muss deshalb nicht nur „irgendwie“ aufgetragen werden, sondern gezielt und ausreichend – insbesondere an den typischen Befallsstellen.


Pharmakokinetik: Wie wird Permethrin im Körper verarbeitet?

Bei der Anwendung auf der Haut ist die systemische Aufnahme (über die Haut) im Allgemeinen gering. Dennoch kann eine kleine Menge in den Blutkreislauf gelangen und dort abgebaut werden.

  • Resorption: meist niedrig bei lokaler Anwendung, abhängig von Einwirkdauer und Hautzustand
  • Verteilung/Metabolismus: Permethrin wird im Körper überwiegend zu inaktiven Metaboliten abgebaut
  • Ausscheidung: überwiegend über Urin

Wichtig: Wenn die Haut stark gereizt, entzündet oder großflächig betroffen ist, kann die Aufnahme theoretisch höher sein. Deshalb sind Sicherheitsmaßnahmen und konsequente Anwendung nach Packungsbeilage besonders relevant.


Typische Anwendung: Wann wird Elimite verwendet?

Krätze (Skabies) ist die häufigste Anwendung von Permethrin-haltigen Präparaten. Dabei handelt es sich um einen Befall der Haut mit Krätzmilben, der starken Juckreiz verursacht (oft nachts besonders ausgeprägt).

Je nach zugelassener Produktvariante/Indikation können Permethrin-haltige Präparate auch bei Läusen (vor allem Kopfläuse) eingesetzt werden. Für die korrekte Indikation gilt: immer Packungsbeilage und Anwendungshinweise prüfen.


Anwendungs-Timing: Was ist in der richtigen Reihenfolge zu beachten?

Das Zeitmanagement beeinflusst den Erfolg der Behandlung erheblich. Bei Krätze wird üblicherweise ein Schema gewählt, das die Lebenszyklen der Milben berücksichtigt.

  • Erste Anwendung: Tag 1, meist abends oder zur Zeit, die das Einwirken bis zum Abwaschen ermöglicht
  • Wiederholung: häufig nach 7 bis 14 Tagen, um neu geschlüpfte Milben zu erfassen
    Die genaue Dauer richtet sich nach Packungsbeilage, nationalen Empfehlungen und klinischer Situation.
  • Kontaktpersonen: oft müssen alle im engen Haushalt/engen Kontakt behandelte Personen mit einbezogen werden, um Ping-Pong-Übertragungen zu vermeiden

Wenn du nach der Anwendung weiterhin Juckreiz verspürst, bedeutet das nicht automatisch, dass die Behandlung nicht gewirkt hat. Häufig kann der Juckreiz noch einige Wochen nach Abtötung anhalten (postskabiöse Reaktion).


Food Interactions (Wechselwirkungen mit Lebensmitteln)

Da Elimite/Permethrin lokal auf die Haut angewendet wird, sind nennenswerte Wechselwirkungen mit Lebensmitteln in der Regel nicht zu erwarten. Dennoch können Begleitfaktoren (z. B. stark entzündete Haut, Allgemeinerkrankungen) indirekt eine Rolle spielen.

  • Keine typische Nahrungs-Interaktion bekannt für die topische Anwendung.
  • Bei gleichzeitigen systemischen Therapien (z. B. Allergien, Entzündungen) ist die Packungsbeilage/ärztliche Empfehlung maßgeblich.

Praktischer Tipp: Wenn du Medikamente einnimmst und dir unsicher bist, ob es Wechselwirkungen gibt, frage in der Apotheke nach – besonders bei Kindern, Schwangerschaft oder Immunschwäche.


Alkohol- und Arzneimittel-Wechselwirkungen

Für Permethrin bei lokaler Anwendung sind direkte Alkohol-Interaktionen normalerweise nicht zu erwarten, da die systemische Exposition gering ist. Trotzdem gelten allgemeine Vorsichtsregeln:

  • Alkohol: üblicherweise keine spezifische Wechselwirkung, jedoch bei Hautreaktionen/Allgemeinzustand auf Wohlbefinden achten.
  • Arzneimittel: relevante Wechselwirkungen sind bei topischer Anwendung selten. Treten aber andere Medikamente (z. B. zur Behandlung von Entzündungen/Allergien) hinzu, ist es sinnvoll, die Gesamttherapie zu prüfen.

Wenn du bereits andere Cremes/Salben auf derselben Hautstelle verwendest, kann das die Wirksamkeit oder Hautverträglichkeit beeinflussen. Häufig wird empfohlen, nicht gleichzeitig mehrere Wirkstoffe unmittelbar übereinander aufzutragen (außer es ist so vorgesehen).


Indikationen: Wofür ist Elimite geeignet?

In der Praxis wird Elimite/Permethrin vor allem eingesetzt bei:

  • Krätze (Skabies) – einschließlich situationsabhängiger Behandlung von engsten Kontaktpersonen
  • Läusen – abhängig von der konkreten zugelassenen Darreichungsform und Konzentration (bitte prüfen)

Ob eine Kombination mit weiteren Maßnahmen sinnvoll ist (z. B. Juckreiztherapie, Pflege der Haut, Textilbehandlung) hängt vom Schweregrad und der Situation ab.


Dosis & Anwendung: So wird Elimite typischerweise dosiert

Die genaue Dosis wird durch die Indikation, das Alter sowie die zugelassene Stärke bestimmt. Nachfolgend findest du eine patientenfreundliche Orientierung für die häufige Krätze-Anwendung. Bitte: Exakte Angaben aus der Packungsbeilage gelten immer.

Typische Anwendung bei Krätze (Orientierung)

  • Creme: wird in ausreichender Menge auf die gesamte betroffene Haut aufgetragen.
  • Einwirkzeit: häufig über mehrere Stunden, meist am Abend/Nacht geplant und danach abgewaschen
    Die genaue Zeitspanne (z. B. 8–12 Stunden) bitte exakt der Packungsbeilage entnehmen.
  • Wiederholung: häufig nach 7–14 Tagen.

Wichtig: Welche Hautstellen?

Krätze betrifft oft charakteristische Regionen. Achte besonders auf:

  • Handgelenke
  • Ellenbogen, Achseln
  • Knöchel, Füße
  • Genitalbereich
  • zwischen den Fingern / Zehen
  • bei Kindern oft auch Kopf-/Haaransatz (je nach Empfehlungen)

Praktischer Grund: Milben verstecken sich in Hautfalten und unter der oberflächlichen Hornschicht. Eine lückenhafte Auftragung kann zu Rückfällen führen.


Sicherheitsprofil: Wer sollte besonders vorsichtig sein?

Wie bei allen Arzneimitteln können auch bei Permethrin Nebenwirkungen auftreten – häufig sind sie jedoch mild und vorübergehend. Bei Unsicherheiten (z. B. bei Kindern, Schwangerschaft, stillenden Personen oder Hauterkrankungen) sollte der Rat der Apotheke eingeholt werden.

Mögliche Nebenwirkungen

  • Hautreizungen wie Brennen, Rötung, Trockenheit
  • Juckreiz oder verstärkte Beschwerden kurz nach der Anwendung
  • Kribbeln/Taubheitsgefühl (selten)
  • Kontaktdermatitis durch Reizung/Überempfindlichkeit (selten)
  • Augen-/Schleimhautreizungen, falls es in die Augen oder auf Schleimhäute gelangt

Notfallhinweis: Bei schweren allergischen Reaktionen (z. B. Atemnot, ausgeprägte Schwellungen, starker Hautausschlag am ganzen Körper) ist sofortige medizinische Abklärung notwendig.

Vorsichtsmaßnahmen

  • Augen, Mund, Genitalschleimhäute: möglichst vermeiden; bei Kontakt mit Wasser gründlich spülen.
  • Offene Wunden: vorsichtig anwenden; stark nässende Areale können empfindlich sein.
  • Ausgedehnte Anwendung: nicht „auf Vorrat“ vergrößern; Menge und Flächendeckung nach Packungsbeilage.
  • Kinder: altersgerechte Anwendung beachten (insbesondere Kopfbereich, wenn vorgesehen).

Praktische Anwendungstipps (für den bestmöglichen Behandlungserfolg)

Neben dem Wirkstoff ist die konsequente Durchführung entscheidend. Die folgenden Tipps helfen, typische Fehler zu vermeiden:

  • Vorbereitung: saubere Kleidung/Handtücher bereithalten.
  • Auftragen: gleichmäßig und ausreichend dick auf die vorgesehenen Hautbereiche.
  • Hände: nach dem Auftragen die Hände erst behandeln, wenn Hände tatsächlich vollständig benetzt sind – und anschließend wieder korrekt abwaschen.
  • Einwirkdauer einhalten: nicht zu früh abwaschen; nicht „verkürzen“, um Zeit zu sparen.
  • Textilien mitbehandeln: Bettwäsche, Unterwäsche, Handtücher und ggf. enge Kleidung nach Packungs-/Empfehlungsangaben waschen/wechseln (oder geeignete Aufbereitung).
  • Haushaltskonzept: parallel behandelte Kontaktpersonen verhindern Wiederansteckung. Wenn nicht alle mitmachen, kann der Therapieerfolg deutlich schlechter sein.

Tipp gegen Juckreiz nach der Behandlung: Häufig bleibt der Juckreiz bestehen. Kühlende Pflege und ggf. ein geeignetes juckreizlinderndes Vorgehen (z. B. rücksprachebasierte Maßnahmen) kann helfen. Verwende jedoch keine zusätzlichen Wirkstoffe „blind“ übereinander, ohne Packungsbeilage/Apothekenrat zu berücksichtigen.


Alternative Optionen

Je nach Indikation, Schweregrad, Verträglichkeit und lokalen Empfehlungen kommen alternative oder ergänzende Maßnahmen in Betracht. Mögliche Alternativen (je nach Verfügbarkeit und Zulassung) sind z. B.:

  • Andere Permethrin-Präparate mit anderer Konzentration/Indikation
  • Malathion (bei Läusen je nach Land/Produkt)
  • Ivermectin als systemische Therapie (je nach Situation/Indikationsbreite)
  • Physikalische Maßnahmen (bei Läusen: Auskämmen, Haarbehandlung nach Schema)
  • Unterstützende Hautpflege bei starkem Ekzem/Juckreiz

Welche Alternative für dich sinnvoll ist, hängt u. a. von Alter, Hautzustand, möglicher Resistenzlage, Hausgemeinschaft und Verträglichkeit ab. In einer Apotheke kann man Optionen realistisch gegeneinander abwägen.


Elimite & Krätze: Häufige Fragen zum Behandlungserfolg

  • „Wenn ich jucke, heißt das, dass es noch nicht wirkt?“
    Nicht zwingend. Der Juckreiz kann nach erfolgreicher Abtötung noch einige Zeit anhalten.
  • „Warum wirkt es manchmal beim zweiten Mal besser?“
    Viele Schemata berücksichtigen, dass nicht alle Stadien gleichzeitig abgetötet werden.
  • „Muss der ganze Haushalt mitbehandelt werden?“
    Häufig ja, wenn enger Kontakt besteht. Sonst kommt es oft zu erneuter Übertragung.

Markt- und Rechtskontext in Österreich (Patientenübersicht)

In Österreich unterliegt die Abgabe von Arzneimitteln dem EU- und nationalen Arzneimittelrecht. Verfügbarkeit, Packungsgrößen und konkrete Indikationen richten sich nach den zugelassenen Produkten und deren Packungsbeilagen.

  • Qualität & Zulassung: Elimite® ist in Österreich nur im Rahmen der zugelassenen Anwendungsbereiche und Darreichungsformen verfügbar.
  • Beratung: Vor allem bei Kindern, Schwangerschaft/Stillzeit, mehreren Kontaktpersonen und besonderen Hauterkrankungen ist eine sachkundige Beratung sinnvoll.
  • Aktualität: Empfehlungen können sich mit neuen Leitlinien/Publikationen ändern (z. B. Behandlung von Kontaktpersonen, Textilmaßnahmen, Wiederholungsintervalle).

Hinweis: Lokale Absprachen (z. B. bei Ausbrüchen in Wohngruppen/Einrichtungen) können zusätzliche Maßnahmen erfordern.


Aktuelle Orientierung („recent guidance“) – worauf wird in der Praxis geachtet?

In aktuellen Empfehlungen wird bei Krätze besonders betont:

  • Gleichzeitige Behandlung aller relevanten Kontaktpersonen, um Reinfektionen zu vermeiden
  • Konsistente Durchführung (genug Produktmenge, Einwirkdauer, Wiederholungszeitpunkt)
  • Umgebungs- und Textilmaßnahmen entsprechend den jeweiligen Empfehlungen
  • Berücksichtigung der „Postskabiösen“ Symptome, damit nicht vorschnell wiederholt wird, wenn nur noch Juckreiz besteht

Wenn nach einem Behandlungsschema weiterhin Zweifel bestehen (z. B. neue typische Läsionen oder anhaltende Ausbreitung), ist eine erneute Abklärung sinnvoll.


Lieferung & Verfügbarkeit (Online-Apotheken in Österreich)

Die Verfügbarkeit kann je nach Lagerbestand variieren. In der Regel:

  • Versand innerhalb Österreichs: Versand an eine Lieferadresse nach geltenden Abläufen.
  • Lieferzeiten: abhängig von Verfügbarkeit und Versanddienst.
  • Verpackung & Diskretion: in der Regel diskrete Verpackung; Details hängen vom Anbieter ab.
  • Abholung/Retouren: je nach Versanddienst und gesetzlichen Vorgaben.

Für die konkrete Bestellabwicklung und aktuelle Lieferstatus bitte die jeweiligen Hinweise im Online-Shopbereich beachten.


FAQ – Häufige Fragen zu Elimite (Permethrin)

1) Wie lange dauert es, bis Permethrin wirkt?

Der Wirkstoff tötet Parasiten in der Regel innerhalb der Einwirkzeit bzw. kurz danach ab. Der Juckreiz kann jedoch noch längere Zeit bestehen, auch wenn der Befall bereits gestoppt wurde.

2) Muss ich nach der Behandlung sofort alles waschen?

In der Regel wird empfohlen, eng genutzte Textilien (z. B. Bettwäsche, Unterwäsche, Handtücher) im Rahmen der Empfehlungen aufzubereiten. Details (Temperatur, Vorgehen) bitte aus der Packungsbeilage/Shop-Hinweisen übernehmen.

3) Kann ich nach dem Auftragen duschen?

Meist wird die Creme/Lösung für eine definierte Zeit auf der Haut belassen und danach abgewaschen. Abweichungen (z. B. früh duschen) können die Wirksamkeit reduzieren. Daher: Einwirkzeit einhalten.

4) Was, wenn die Haut stärker reagiert?

Leichte Reizung kann vorkommen. Bei ausgeprägter Rötung, Blasenbildung, starken Schmerzen oder Zeichen einer Allergie sollte die Anwendung gestoppt und ärztlich/apothekerlich abgeklärt werden.

5) Kann ich andere Cremes gleichzeitig verwenden?

Möglichst nicht „übereinander“ ohne Rücksprache. Wenn Hautpflege notwendig ist, frage in der Apotheke nach, ob und wann sie im Verhältnis zur Permethrin-Anwendung sinnvoll ist.

6) Gibt es Risiken in Schwangerschaft oder Stillzeit?

Bei topischer Anwendung ist die systemische Aufnahme meist gering. Dennoch sollten Schwangerschaft/Stillzeit individuell berücksichtigt werden. Für eine sichere Vorgehensweise in deiner Situation bitte Apotheke oder Ärzt:in konsultieren.

7) Wie erkenne ich eine erneute Infektion?

Typisch sind neue juckende Stellen oder neue charakteristische Hautveränderungen nach Ablauf des Behandlungsintervalls. Bei Unsicherheit kann eine ärztliche Beurteilung helfen, von „postskabiösem Juckreiz“ zu unterscheiden.


Zusammenfassung

Elimite® (Permethrin) ist ein Kontaktinsektizid zur Behandlung von Krätze und – je nach Produktvariante – weiteren Parasitenbefällen der Haut. Der Wirkstoff stört die Nervenfunktion der Parasiten und wird bei korrekter Anwendung überwiegend lokal wirksam. Für den Erfolg sind ausreichende Menge, richtige Einwirkzeit, vollständige Abdeckung typischer Hautstellen sowie Behandlung relevanter Kontaktpersonen entscheidend.

Wenn du Fragen zur richtigen Anwendung, zu Textilmaßnahmen oder zur Einbindung von Kontaktpersonen hast, helfen Apotheken in Österreich gern bei der sicheren Orientierung.

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

30g

Packung: No selection

2 tube, 3 tube, 4 tube, 6 tube